Wer seine beruflichen Fahrten mit einem Fahrtenbuch abrechnet, muss es fortlaufend und zeitnah führen. Nachträglich darf er die Aufzeichnungen nicht korrigieren können. Deshalb hat das Niedersächsische Finanzgericht (FG) ein Fahrtenbuch nicht anerkannt, das mit einer Tabellenkalkulation am PC erstellt wurde. Hier seien nachträgliche Veränderungen möglich, aber nicht erkennbar (Az. 2 K 636/01).

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