Das OLG Stuttgart hat in fünf Verfahren die US-Muttergesellschaft der Dominick & Dominick AG (Frankfurt) zu Schadenersatz von zusammen rund 500 000 Euro verurteilt (Az. 11 U 73/00, nicht rechtskräftig). Die Firma habe ihre Informationspflichten gegenüber Anlegern verletzt, als sie sämtliche Geschäftsanteile der deutschen Firma veräußerte. Der Käufer hat die Firma ruiniert. Er wird verdächtigt, das Anlegergeld veruntreut zu haben.

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