20 000 Euro hat eine Arbeitnehmerin vor dem Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg erstritten. Sie fühlte sich durch eine Beförderungsentscheidung diskriminiert und wies nach, dass alle 27 Führungsposten ihrer Firma mit Männern besetzt waren. Da die Firma ihre Auswahlkriterien nicht belegen konnte, verurteilte das Gericht sie zu Schadenersatz. Die Firma muss der Frau außerdem die höhere Vergütung zahlen (Az. 15 Sa 517/08).

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