Ein Angestellter, der seinen Dienstwagen privat nutzt, muss den geldwerten Vorteil auch dann versteuern, wenn er seinem Chef etwas dafür bezahlt (Bundesfinanzhof, Az. VI R 95/04). Führt er kein Fahrtenbuch, bewertet das Finanzamt den Vorteil pauschal nach der 1-Prozent-Regel. Davon zieht es das ab, was der Angestellte dem Chef bereits gezahlt hat.

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