Für Arbeitnehmer, die ihren Dienstwagen wenig privat fahren, ist es oft steuerlich am günstigsten, ein Fahrtenbuch zu führen und die tatsächlichen Kfz-Kosten in der Steuererklärung abzurechnen. Der Arbeitgeber muss dann über die einzelnen Pkw-Kosten des Autos Auskunft erteilen, auch wenn er den geldwerten Vorteil nach der 1-Prozent-Regel pauschal ermitteln darf (Bundesarbeitsgericht, Az. 9 AZR 188/04).

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