Der Bundesgerichtshof hat die Commerzbank in letzter Instanz verurteilt, wegen vorsätzlicher und sittenwidriger Schädigung eines Kunden auf eine Darlehensrückzahlung in Höhe von rund 400 000 Euro zu verzichten (Az. VI ZR 349/03). Sie muss dem Kunden auch die als Sicherheit gestellte Lebensversicherung zurückge­ben. Ein Sachbearbeiter der Commerzbank hatte mit einem Immobilienmakler gemeinsame Sache gemacht und einem Kunden eine überteuerte Immobilie angedreht.

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