Die Cinerenta GmbH muss 40 000 Euro Schadenersatz wegen Anlagebetrugs zahlen. Das Oberlandesgericht München stellte Fehler in ihrem Prospekt für den Filmfonds Cinerenta III. KG fest (Az. U 2052/07, nicht rechtskräftig). Die dort versprochene Erlösausfallversicherung gibt es nicht, erklärte die Kanzlei Mattil & Kollegen in München. Wie berichtet, hatte der Präsident des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft, Mario Ohoven, den Fonds mit seiner Investor Treuhand GmbH vertrieben (siehe Meldung Cinerenta-Medienfonds).

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