Wegen fehlerhafter Anlageberatung beim Kauf von WGS-Fondsanteilen muss ein Anlageberater einem Kunden Schadenersatz zahlen. Das entschied das Oberlandesgericht Bamberg (Az. 5 U 82/03, Revision nicht zugelassen). Der Berater hatte Renditeversprechen gemacht sowie die Gefahr eines Totalverlusts bei Insolvenz des Fondsbetreibers verschwiegen.

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