Macht der Steuerberater Fehler, müssen Mandanten ihm die Möglichkeit geben, die Mängel auszubügeln. Tun sie das nicht, können sie die Mehrkosten, die dadurch für den neuen Steuerberater entstehen, nicht mit Honorarforderungen ihres alten Beraters verrechnen (Oberlandesgericht Koblenz, Az. 3 U 1027/02).

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