Ein Ex-Arbeitsloser will für die Zeit der Jobsuche die Ausgaben für sein Arbeitszimmer als vorweggenommene Werbungskosten abrechnen. Das Finanzgericht Düsseldorf lehnte ab, weil er die Ausgaben auf sein späteres Gehalt anrechnen wollte, das er an seinem neuen Arbeitsplatz im Betrieb erzielte (FG Düsseldorf, Az. 10 K 4057/04 E). Wer Recht hat, muss der Bundesfinanzhof klären (Az. VI R 90/04).

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