Aktionäre können bei einer Kapitalerhöhung für den Wertverlust ihrer alten Aktien als Ausgleich junge Aktien erhalten. Den Ausgleich müssen sie nicht als Kapitaleinkünfte versteuern. Allerdings ist bei Verkauf innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist der Spekulationsgewinn steuerpflichtig, wenn die Spekulationsgewinne im Jahr 512 Euro (Freigrenze) und mehr betragen (BFH, Az. IX R 9/00).

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