Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte von Urlaubern gestärkt, die wegen Reisemängeln vor Gericht ziehen. Die Richter entschieden, dass Reiseveranstalter die gesetzliche Verjährungsfrist von zwei Jahren für die Geltendmachung von Schadenersatz in den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht pauschal auf ein Jahr verkürzen dürfen (Az. Xa ZR 141/07).

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