Checkliste

Durch einige Vorbereitungen können Haus- und Autobesitzer das Risiko eines Sturmschadens mindern und ihren Versicherungsschutz wahren.

  • Fenster und Türen: Hausrat- und Wohngebäudeversicherung zahlen nicht, wenn Regen durch offene Fenster oder Türen eindringt. Sie sollten bei Unwetter geschlossen sein.
  • Bäume: Fällt ein alter Baum aufgrund des Sturms um, muss der Baumbesitzer oder dessen Haftpflichtversicherung für den Schaden aufkommen. Morsche Bäume auf dem eigenen Grundstück sollten entfernt werden.
  • Dach: Ein Dachdecker sollte alle zwei bis fünf Jahre das Dach prüfen und ­lockere Ziegel austauschen.
  • Balkon und Terrasse: Gartenwerkzeug und Blumentöpfe sollten so geschützt stehen, dass sie bei starkem Wind nicht umherfliegen. Gartenmöbel gehören in die Garage, denn nicht jede Hausratversicherung zahlt, wenn sie draußen beschädigt werden.
  • Parkplatz: Wer sein Auto trotz Unwetterwarnung am Fluss oder unter einem Baugerüst parkt, bekommt in der Regel kein Geld von der Versicherung.

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