Stimmt der Vermieter einer Unter­vermietung zu, darf er die Miete erhöhen, in der Regel um bis zu 25 Prozent der Untermiete. Ein Berliner hatte ein Zimmer für 335 Euro monatlich unter­vermietet. Einen Miet­zuschlag von 80 Euro fand das Land­gericht Berlin in Ordnung (Az. 18 T 65/ 16). Voraus­setzung war echte Unter­vermietung, keine Mitnutzung der Wohnung, zum Beispiel durch einen Partner.

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