Umwelttipps Meldung

Dreieinhalbmal pro Woche läuft im statistischen Durchschnitt die Waschmaschine ­ in größeren Haushalten und Familien mit Kleinkindern sicher noch mehr. Da ist es wichtig, dass die Maschine nicht nur sauber, sondern auch sparsam wäscht. Ein niedriger Wasser- und Stromverbrauch kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern zahlt sich auch bei den laufenden Betriebskosten aus. Die Auswahl des richtigen Geräts und der richtigen Waschprogramme hilft beim Sparen:

Energie-Label. Es gibt Kaufinteressenten eine schnelle Information über Verbrauchswerte, Waschwirkung und Schleuderleistung. A (grün) steht für sehr niedrigen Stromverbrauch oder beste Leistung, G (rot) für sehr hohen Verbrauch oder schlechteste Leistung.

Schleudern. Wer seine Wäsche in den Wäschetrockner gibt, braucht eine Waschmaschine mit mindestens 1.200 Schleudertouren. Das begrenzt die Energiekosten und die Trockenzeit.

Absenken. Bei möglichst niedrigen Temperaturen ohne Vorwäsche waschen. Auch bei 60 statt 95 und bei 40 statt 60 Grad Celsius wird normal verschmutzte Wäsche hygienisch sauber.

Trennen. Stark und leicht verschmutzte Wäsche trennen und einzelne Flecken gezielt vorbehandeln. Das ist günstiger, als für alles mehr Waschmittel zu dosieren oder einen heißeren Waschgang einzustellen.

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