Eine Beifahrerin stellte den bei einem Drive-in-Schalter bestellten „Coffee to go“ zwischen ihren Beinen ab, um dem Fahrer einen zweiten Becher abzu­nehmen. Ihr Kaffee kippte um, und sie erlitt Verbrennungen zweiten Grades. Vom Restaurant­betreiber verlangte die Frau 1 500 Euro Schmerzens­geld. Erfolg­los. Sie sei für den Schaden über­wiegend selbst verantwort­lich, urteilte das Land­gericht München I (Az. 30 S 3668/11).

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