Tipps

Anbieterwechsel: Beauftragen Sie Ihren neuen Telefonanbieter mit der Kündigung des alten Vertrags. Machen Sie präzise Angaben. Kunden mit mehreren Telefonnummern sollten jede Nummer zum gekündigten Vertrag angeben. Andernfalls kann sich der Wechsel verzögern.

DSL-Geschwindigkeit: Die tatsächlich nutzbare DSL-Geschwindigkeit weicht oft erheblich von der beworbenen ab. Erst wenn ein Vertrag abgeschlossen wurde, messen die meisten Anbieter die Leitung durch. Um einen Anhaltspunkt für das zu er­wartende Tempo zu haben, sollten Sie Nachbarn fragen, die auch einen DSL-Anschluss haben.

Echo: Störungen bei Internettelefonie wie Hall und Echo kann der Nutzer kaum beeinflussen. Um eine weniger gestörte Leitung zu erwischen, kann es helfen, neu zu wählen oder den Gesprächspartner um Rückruf zu bitten.

Rechnungsärger: Bei falschen oder unbegründeten Rechnungen schicken Sie dem Anbieter eine „begründete Beanstandung“ per Einwurf­einschreiben und beauftragen Sie Ihre Bank, den ganzen Rechnungsbetrag zurückzubuchen. Überweisen Sie dann die berechtigte Summe separat und erläutern Sie, welchen Teil Sie nicht zahlen. Beratung bei Rechnungsfragen bieten die Verbraucherzentralen. Infos unter www.verbraucherzentrale.de.

Telefondose: Internet- oder Telefonstörungen können auch an oxidierten oder rostigen Kontakten in der Telefondose liegen. Sind andere mögliche Ursachen ausgeschlossen, sollten Sie die Dose auswechseln lassen.

Werbeanrufe: Nervt ein Anbieter ohne Einwilligung des Angerufenen oder mit unterdrückter Rufnummer mit Werbeanrufen, handelt er ordnungswidrig. Kunden können solche Fälle der Bundesnetzagentur melden. Weitere Infos unter www.bundesnetzagentur.de.

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