Die Familie sitzt im Flugzeug zusammen. Gegen Aufpreis – oder einfach so?

Endlich Urlaub! Und trotz ökologischer Bedenken ist Fliegen so billig wie selten zuvor. Zumindest zu Beginn der Buchung. Oft kommen im Buchungs­prozess dann noch Kosten für Gepäck und Zusatz­leistungen hinzu. Manche Flug­linien lassen sich es zudem bezahlen, wenn Gruppen zusammensitzen möchten. Dem will die Stiftung Warentest auf den Grund gehen. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Zur Umfrage

Zusammenhängende Sitz­plätze können Geld kosten

Erst kürzlich hat die Stiftung Warentest untersucht, wie Flugportale mit Zusatzleistungen Geld verdienen. Dabei zeigte sich auch: Fluggesell­schaften verlangen offen­bar immer öfter Geld dafür, dass Gruppen auch zusammensitzen können. Klar, wer Sitz­plätze schon beim Buchen reser­viert, muss dafür – je nach Tarif – oft bezahlen. Neu scheint zu sein, dass Fluggesell­schaften die Plätze beim Einchecken auto­matisch vergeben – womöglich ohne Rück­sicht darauf, ob mehrere Mitglieder einer Gruppe zusammensitzen möchten. Und dann kann es kost­spielig werden: Entweder, Reisende zahlen dafür, dass sie neben­einander sitzen. Oder sie ignorieren die Reser­vierungs-Aufforderung und laufen dann Gefahr, alleine zu sitzen.

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Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Haben Sie schon beim Buchen Plätze reser­viert? Haben Sie dafür bezahlt? Oder haben Sie erst beim Einchecken Plätze reser­viert? Sollten Sie dafür bezahlen – und war Ihnen das vorher klar? Unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung Warentest und verraten Sie uns, wie es Ihnen ergangen ist. Wir sind an allen Flugzeug-Gruppen­reisen der vergangenen andert­halb Jahre interes­siert, ob mit Familie, Freunden oder Kegelclub. Wenn Sie mehr­mals gereist sind, können Sie gerne mehrere Flüge nennen. Wir fragen zum Beispiel, wie viele Personen zusammen gereist sind und mit welcher Fluggesell­schaft Sie geflogen sind. Schon jetzt danken wir Ihnen für Ihre Mitarbeit und Ihr Interesse an dieser Umfrage. Zur Umfrage

Übrigens: Die Stiftung Warentest hat Anbieter von CO2-Zertifikaten untersucht. Mit CO2-Zertifikaten lässt sich der Umwelt-Schaden einer Flugreise zum Teil wieder ausgleichen.

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