Umfrage Medikamenten­umstellung im Kranken­haus Ihre Erfahrung ist gefragt

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Patienten, die regel­mäßig Medikamente nehmen müssen, erhalten während eines Kranken­haus­auf­enthalts oft andere Mittel als bisher verabreicht. Diese Medikamenten­umstellung kann für die betroffenen Patienten gut aber auch schlecht sein. Die Stiftung Warentest möchte sich dieses Themas annehmen und ist dabei auf die Erfahrungen von Betroffenen angewiesen.

Die Umfrage ist beendet

Liebe Lese­rinnen und Leser, die Umfrage ist beendet. Wir bedanken uns ganz herz­lich bei allen, die teil­genommen haben. Die Umfra­geergeb­nisse lesen Sie in unserem Test Medikamentenumstellung im Krankenhaus (test 6/2016).

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Kreuter am 26.02.2016 um 17:18 Uhr
Ärzte im Krankenhaus ohne Macht

Durch eigene Erfahrungen und durch meine ehrenamtliche Tättigkeit als Vorstand in Selbsthilefevereinen Patientenschutz und Patientenrechte habe ich feststellen müssen, dass dieKrankenhäuser ihre Ärzte quasi entmachtet haben.
Die Ärzte können ein Medikament für wichtig erachten; ob es dem Krankenhauspatienten auch wirklich, wie gewünscht,in derselben Art und Häufigkeit gegeben wird, wird an zentraler Stelle entschieden. Im Landkreis Emsland plus der Stadt Leer gibt es 5 Krankenäuser die als GmbH von der Kirche finanziert,quasi zusammengeschlossen wurden. Der Zentraleinkauf findet in Lingen statt. Sögel undPapenburg sind ca. 80 und Leer 100 km entfernt und werden an zwei Tagen in der Woche von Lingen aus beliefert.
Dies führt dazu das Patienten Medikamente unter Umständen erst 6 Tage nach Verordnung erhalten.
Die Medikamente werde im europäischen Ausland bestellt. Die Beipackzettel sind in der dortigen Landessprache verfasst.
Wenn nict auf Lager, verlängert sich die Wartezeit weiter

Pruefer57 am 22.02.2016 um 21:43 Uhr
Experimente zu Lasten des Patienten

Mein Vater war vor Jahren im Krankenhaus u. nahm schon vom Hausarzt verordnete Medikamente, die wirkten u. die er gut vertragen hat. Nur weil er für 5 Tage zur Behandlung ins KH mußte, hat man ihn dort mit anderen Medikamenten behandelt, die, die er von Zuhause mitgebracht hat, dürften sie nicht im Krankenhaus verabreichen, hieß es. Er bekam dann andere Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff, aber die Zusatzstoffe waren andere. Davon hat er dann vom Scheitel bis zur Sohle einen heftigen Ausschlag am ganzen Körper bekommen, der dann auch wieder medikamentös behandelt werden mußte. Was für eine Zumutung für den Patienten, besonders, wenn es sich um ältere Leute handelt. Wenn er zuhause geblieben wäre, hätte er ja auch seine normalen Medikamente weitergenommen, mit denen er gute Erfahrung gemacht hat. So mußte sich der Körper innerhalb von 5 Tagen 2 x auf unterschiedliche Medikamente umstellen, zusätzl. mußte dann auch noch die Allergie behandelt werden, wieder Kosten für die Krankenkasse

rothenbucher am 22.02.2016 um 09:27 Uhr
Wirksam vs. Homöopathisch

Die Worte "wirksam" und "homöopathish" im selben Satz zu gebrauchen ist grob fahrlässig sofern nicht die Vorsilbe "un" vor "wirksam" gesetzt wird!
Nur weil Sie Placebo-Effekt verspürten, als Sie derartige Mittel nutzten, sollten Sie doch nicht echten Medizinern vorzuschreiben versuchen, derart ansonsten nutzlose Mittelchen zu verabreichen!

rita-wally am 22.02.2016 um 09:14 Uhr
Kenntisse nur noch für Chemie

Ich habe im Krankenhaus und auch bei Ärzten immer wieder beobachtet, dass die Ärzte u. damit die Krankenschwestern nur noch Schulmedizinische Behandlung leisten und sich nicht mehr mit pflanzlichen oder homöopathischen wirksamen Mitteln auskennen, Das befremdet mich sehr. Beim Arzt habe ich eine Frau mit Schmerzen im Oberbauch kennen gelernt, die sich dahin gequält hat. Das Erste was man tut, ist Blutdruckmessen und liegen lassen. ich kenne mich selbst mit sehr wirksamen homöopathischen Mitteln aus, mit denen ich meine Kinder, meine Mutter und mich behandle und damit sehr gut fahre. Ich hoffe, nicht ins Krankenhaus zu kommen.