Zu viele Pfunde rund um den Bauch sehen zwar nicht männlich aus, gelten aber trotzdem als typisch männliche Fettverteilung. Das Fett, das sich in der Bauchhöhle sammelt, produziert gefährliche Botenstoffe, die entzündliche Prozesse in Blutgefäßen und inneren Organen verursachen. Forscher der Washington University fanden heraus, dass die zellschädigenden Substanzen aus diesem Körperfett nicht nur über die Adern transportiert werden. Sie gelangen von den Fettzellen auch direkt in benachbarte Zellen, wo bereits kleine Mengen chronische Entzündungen verursachen können. Bestes Gegenmittel: Abspecken. Jedes Kilo weniger senkt das Risiko, beispielsweise an Herz-Kreislauf-Problemen oder Diabetes zu erkranken. Die gute Nachricht: Das Bauchfett lässt sich relativ rasch verringern. Fünf bis zehn Prozent weniger Körpergewicht verringern sein Volumen um ein Drittel.

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