Tipps

  • Schnäppchen. Hundefutter wird oft zum Sonderpreis angeboten. Auch ein Blick ins Internet kann sich lohnen. Dort bestellte Ware wird ins Haus geliefert: Man muss nicht selber schleppen. Nachteil: Man muss zum Termin zu Hause sein.
  • Keine Schokolade. Die Ernährung des Hundes mit menschlichen Speiseresten oder Selbstgekochtem ist fragwürdig, weil Mangelzustände möglich sind, wenn nicht mit einem geeigneten Mineralfutter ergänzt wird. Das ist besonders wichtig für Welpen. Einige Genussmittel sind sogar schädlich für Hunde – das gilt besonders für Schokolade in größeren Mengen.
  • Überdosierung. Bei Alleinfutter keine zusätzlichen Vitamin- und Mineralstoffpräparate geben. Das kann leicht zu einer schädlichen Überdosierung führen.
  • Weniger ist Mehr. Die Fütterungsempfehlungen auf den Verpackungen ­kritisch lesen. Eher unter den Mengenempfehlungen bleiben, wenn der Hund nur normal bis wenig aktiv ist.
  • Futterwechsel. Bei Futterwechsel behutsam vorgehen und zuerst einmal einige Tage lang altes mit neuem Futter mischen, damit sich der Hund an den neuen, anderen Geschmack gewöhnen kann.

Dieser Artikel ist hilfreich. 3076 Nutzer finden das hilfreich.