Trink­wasser im Test: Wasser aus 20 Städten und Gemeinden auf dem Prüf­stand

So schützen Sie unser Trink­wasser

Trink­wasser im Test - Wasser aus 20 Städten und Gemeinden auf dem Prüf­stand

Entsorgung. Farben und Lacke entsorgen Schad­stoff­sammelstellen umwelt­gerecht.

Was nicht hinein­gelangt, muss auch nicht heraus­geholt werden. Worauf Verbraucher achten sollten.

Medikamente

Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arznei­mittel gehören nicht in die Toilette. Sie können bei Apotheken oder Schad­stoff­sammelstellen abge­geben werden, wenn diese sie annehmen – oder sollten in den Hausmüll. Auf der Website arzneimittelentsorgung.de erfahren Sie, wo Sie Medikamente an Ihrem Ort ent­sorgen können. Wer Röntgen­kontrast­mittel im Körper hat, kann für die nächsten Toilettengänge Wegwerf-Urinbeutel nutzen, diese danach in den Hausmüll geben. Kaufen Sie rezept­freie Medikamente nur nach Bedarf in nicht zu großen Packungen.

Trink­wasser im Test - Wasser aus 20 Städten und Gemeinden auf dem Prüf­stand

Medikamente. Rück­stände gelangen übers Abwasser in den Wasser­kreis­lauf.

Wasch- und Putz­mittel

Sie sollten spar­sam verwendet und richtig dosiert werden. Aggressive Spezial­reiniger können das Abwasser unnötig belasten. Dagegen sind etwa Kalk­reiniger auf Basis organischer Säuren wie Zitronensäure in Klär­anlagen leicht abbaubar – und machen das WC trotzdem sauber, wie unser Test WC-Reiniger zeigt. Maschinen­geschirr­spül­mittel sind mitt­lerweile phosphatfrei. Das schont die Umwelt (siehe Spülmaschienentabs im Test).

Chemikalien

Auch Farben, Lacke, Pflanzen­schutz­mittel, Pinselreiniger, Verdünner, Schädlings­bekämpfungs­mittel oder Löse­mittel belasten das Abwasser. Flüssige Chemikalien gehören in die Schad­stoff­sammelstelle – nicht ins Klo.

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