Finger weg von den Angeboten der Firma Transglobal Commercial Services aus den Niederlanden. Die Firma schreibt Verbrauchern, dass Produkte wie Gartengrills oder gar teure Autos von Kunden nicht abgeholt worden seien und der Adressat nun „für einen Anspruch auf das Fahrzeug zugelassen“ sei. Zu überweisen sei eine Gebühr von 39,90 Euro.

Michael Wachs von der Verbraucherzentrale Hannover hat die Probe auf Exempel gemacht. Ergebnis: Wer aufgrund des amtlich aufgemachten „zertifizierten Dokuments“ antwortet und zahlt, erfährt, dass es sich nur um ein Verkaufsangebot handelt. „Die fast 40 Euro sollen Verbraucher also unbedingt sparen“, meint Michael Wachs.

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