Tram­poline im Test

Zehn Regeln für unfall­freies Tram­polin­springen

Tram­poline im Test Testergebnisse für 10 Tram­poline 04/2019

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Inhalt
Tram­poline im Test - Leicht und sicher hüpfen ab 190 Euro
Dritte Regel. Bedacht springen. Saltos sind tabu. © Fotolia / andov
  1. Einzeln springen. Springen mehrere gleich­zeitig, stoßen sie leicht zusammen. Springen Groß und Klein zugleich, katapultiert der Schwerere den Leichteren durch die Luft.
  2. Ab sechs Jahren. Kinder sollten erst ab dem sechsten Lebens­jahr vorsichtig mit dem Tram­polin­springen beginnen. Bei kleinen Kindern wirkt die Wurf­kraft sehr stark gegen­über dem geringen Gewicht. Zudem fehlt ihnen oft die nötige Koor­dination.
  3. Keine Saltos. Sie sind tabu. Miss­glückte Landungen auf dem Kopf gefährden die Wirbelsäule.
  4. Im Blick. Eltern sollten Kinder beim Springen immer beaufsichtigen und bei Fehl­verhalten eingreifen.
  5. Mittig springen. Zum Springen und Landen sollten Kinder die markierte Mitte der Matte nutzen. So sinkt das Risiko, auf dem Rand, unter dem die Stahlfedern sind, zu landen.
  6. Pausen machen. Kinder sollten beim Springen Pausen einlegen. Verausgaben sie sich, lassen Körperspannung und Konzentration nach. Beides ist Voraus­setzung für kontrollierte Sprünge.
  7. Keine Spielzeuge. Bälle haben auf dem Tram­polin nichts zu suchen. Sie erhöhen die Unfall­gefahr.
  8. Geschlossen halten. Der Eingang zum Tram­polin muss beim Springen verschlossen sein. Sonst können Kinder heraus­fallen.
  9. Schuhe ausziehen. Am besten springen Kinder barfuß oder auf Stop­persocken.
  10. Kontrolle. Eltern sollten vor jedem Springen prüfen, ob das Gerät in tech­nisch einwand­freiem Zustand ist. Oft sind Tram­poline über Jahre Wind und Wetter ausgesetzt. Defekte Netze, Sprungmatten und Abdeckungen gehören ausgetauscht.

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test 04/2019

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