Die Sparzinsen bröckeln seit Wochen, einige Banken haben ihre Zinssätze leicht gesenkt. Wann sie wieder steigen, ist offen. Für Sparer, die sich das jetzige Niveau sichern wollen, bieten sich Festgeldkonten und Sparbriefe an. In der Tabelle „Top Ten“ finden Sie Angebote, bei denen keine weiteren Zusatzkosten entstehen. Deshalb ist zum Beispiel die lettische Parex-Bank nicht aufgeführt, die für Festgeld mit einer einjährigen Laufzeit sogar 5,1 Prozent bietet. Wer bei ihr ein Festgeldkonto will, muss zusätzlich ein Girokonto eröffnen. Überweisungen zum bisherigen Hausbankkonto kosten dann 2 Euro.

Viele Banken locken mit Zinsschnäppchen, vor allem für Tagesgeld. Die sind aber oft an problema­tische Bedingungen geknüpft, sodass sie sich bei näherer Prüfung als Enttäuschung erweisen.

Finanztest hat Superzinsangebote unter die Lupe genommen und zeigt, wo die Haken versteckt sind. Mehr dazu finden Sie im aktuellen Test Sparzinsen.

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