Verarbeitung: Vom Feld ab in die Konserve

Tomatenkonserven Test

Tomaten, die in Konserven landen sollen, werden reif und rot geerntet.

Die meisten in Deutschland angebotenen Tomatenkonserven werden in Italien und Spanien produziert. Höchstens 24 Stunden sollen zwischen Ernte und Verarbeitung vergehen. Hochsaison der Produktion ist August bis September. Geerntet wird von Hand oder maschinell. Auf dem Feld werden die Tomaten auf Lkw verladen, dann in der Fabrik gewaschen. Damit sich die Haut lösen kann, werden die Früchte mit heißem Wasser besprüht und bedampft. Auf Rüttelmaschinen trennt sich die Schale endgültig vom Fruchtfleisch. Dann wird sortiert. Um die Tomaten haltbar zu machen, werden sie pasteurisiert.

Polpa di pomodoro: Zerstückelte Tomaten, meist roh abgefüllt.

Passata: Passierte und eingekochte oder im Vakuum eingedickte Tomaten.

Pomodoro pelati: Ganze ge­schälte Tomaten, sie werden meist mit Saft aufgefüllt.

Tomatenmark: Zerkleinerte, ein­gedickte Tomaten. Aromen, Nähr- und Wirkstoffe konzentrieren sich darin.

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