Tipps

Für Allergiker. Wer allergisch auf rohe Tomaten ist, kann trotzdem Ketchup essen. Die Tomatenallergene überstehen das Erhitzen bei der Herstellung nicht. Vorsicht aber bei den hitzestabilen Allergenen von Sellerie und Senf: Sie können in jedem Ketchup stecken, denn unvermeidbare Senf- und Selleriespuren tauchen im Zutatenverzeichnis nicht immer auf. Auch Beifuß- und Birkenpollenallergiker können darauf reagieren.

Für Hygienebewusste. Stecken Sie kein benutztes Messer in die Flasche und säubern Sie die Öffnung nicht mit einem Lappen. So hält sich Ketchup gekühlt mehrere Wochen lang.

Für Blondinen. Gegen einen Grünstich in blondierten Haaren soll eine Ketchup-Wäsche helfen. Chemisch beweisen lässt sich das allerdings nicht. Gehen Sie besser zum Friseur.

Für Hobbyköche. Aus Ketchup lassen sich leckere Soßen zubereiten. Zum Beispiel für Buletten und Steaks:

  • 5 EL Ketchup
  • 5 EL mittelscharfer oder körniger Senf
  • 1 EL Currypulver
  • 1 kleine gehackte Zwiebel
  • Kräuter der Provence
  • Salz und Pfeffer.

Alle Zutaten verrühren – schon fertig. Zu Gegrilltem passt auch ein frischer Salat (siehe Rezept Sommersalat).

Für Kleckerfritzen. Frischer Ketchup lässt sich leichter entfernen als angetrockneter. Mit Wasser abspülen und Seifenlauge auswaschen. Hilft das nicht, Fleck mit Essig oder Zitronensaft betupfen und dann bleichen.

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