Tomaten auf den Ohren Meldung

Kunststudenten der Hochschule Berlin-Weißensee haben einen pfiffigen Schutz vor Lärmschäden entwickelt: Als Ohrschmuck getarnte Ohrstöpsel versteckten sie unter Sonnenblumen, Gemüse, Früchten, anderen schicken Accessoires oder auch Firmenlogos. Manche Stöpsel-Varianten hängen zierend am Ohr ­ griffbereit zum sofortigen Einsatz, wenn man denn keine volle Dröhnung will.

Zwischen drei und vier Mark sollen die Lärmdämpfer nach erster Kalkulation kosten. Beteiligt ist das "Sound-Project" des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen in Berlin. Zurzeit sucht es für die Schmuck-Stöpsel allerdings noch einen Produzenten.

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