Toll­wut Vorsicht vor zutraulichen Streunern

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Toll­wut - Vorsicht vor zutraulichen Streunern
Nicht streicheln. Herrenlose Hunde können in vielen Ländern Toll­wut über­tragen. © Getty Images / P. Kiszon

Wer eine Reise in Länder Asiens oder Afrikas plant, sollte über eine Toll­wut-Impfung nach­denken. Laut Tropen­institut besteht ein erhöhtes Anste­ckungs­risiko etwa in Indien, Pakistan, Bangladesch, Nepal, Vietnam und Thai­land. Der Mensch infiziert sich vorrangig durch Bisse von Hunden, die ein Toll­wut-Virus in sich tragen. Die Erreger können auch durch Tierspeichel auf verletzter Haut oder Fledermäuse über­tragen werden. Die Krankheit äußert sich beim Menschen durch Angst, Aggression, Krämpfe, Speichel­ausfluss und endet meist tödlich. Die Welt­gesund­heits­organisation WHO schätzt, dass welt­weit jähr­lich 59 000 Menschen an Toll­wut sterben. In Deutsch­land und etlichen europäischen Länder gilt die Toll­wut bei Haus- und Wildtieren als gebannt – mit Ausnahme von Fledermäusen. Diese infizieren den Menschen allerdings nur selten.

Tipp: Auf tropeninstitut.de finden Sie Details zu Toll­wut und Impfung.

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