Sehr guter Toast: Der Maßstab im Test

Geschulte Prüf­personen achten bei der Verkostung auf folgendes:

Aussehen. Sehr gutes Toast­brot hat eine typisch vier­eckige, gleich­mäßige Form. Die Scheiben sind gleich­mäßig dick. Die Brotkruste ist gleich­mäßig vorgebräunt. Nach dem Toasten ist Butter­toast gold­gelb, Mehr- oder Voll­korn­toast zart gebräunt. Die Krume ist gleich­mäßig und feinporig, bei sicht­baren Voll­korn- oder Saaten­anteilen mittel- bis grobporig.

Textur und Mund­gefühl. Die Krume ist unge­toastet weich, leicht elastisch und leicht feucht. Frisch getoastet ist das Brot knusp­rig im Mund, innen aber noch sehr leicht feucht, sodass es frisch wirkt und nicht trocken.

Geruch und Geschmack. Sehr guter Toast riecht unge­toastet aromatisch nach Weiß­brot, leicht hefig mit einer Butternote oder saatig, aromatisch nach Brot und Getreide. Getoastet riecht und schmeckt er intensiv aromatisch nach Röstaromen mit Butter- oder Getreidenote. Er schmeckt sehr leicht salzig.

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