Tintenstrahldrucker: Die Probedrucker

Diese Drucker aus test 4/07 haben wir für den Test verwendet:

Canon Pixma IP3300

Der Canon Pixma IP3300 war mit 76 Euro der günstigste „Gute“ im letzten Druckertest. Sein Druckkopf ist in den Drucker eingebaut. Für die vier Grundfarben Schwarz, Cyan, Gelb und Magenta braucht er je eine Tintenpatrone. Die sind jeweils mit einem Chip für die Füllstandanzeige gesichert, die nach dem Nachfüllen nicht mehr funktioniert und vom Nutzer deaktiviert werden muss. Kurz nach unserem Test hat Cartridge World gemeldet, man habe diesen Chip „geknackt“. Dem werden wir im nächsten Heft nachgehen.

HP Deskjet D2630

Der Deskjet D2630 von HP für rund 50 Euro verwendet zwei Tintenpatronen mit integriertem Druckkopf, je eine für Schwarzweiß- und für Farbdrucke. Im Test schnitt er „befriedigend“ (3,4) ab.

Lexmark Z645

Der Lexmark Z645 kostet unter 40 Euro und war im letzten Test mit einem „Ausreichend“ (3,7) das Schlusslicht. Wie der HP-Drucker hat auch er zwei Tintenpatro­nen mit eingebauten Druckköpfen.

Patronen für Epson-Drucker haben wir nicht befüllen lassen. Viele Ketten bieten dies für die Modelle aus dem letzten Druckertest gar nicht an. Ein Grund könnte sein, dass es für Epson-Drucker günstige nachgebaute Patronen gibt.

Dieser Artikel ist hilfreich. 2159 Nutzer finden das hilfreich.