Tipps

  • Auftauen. Tauen Sie Großgarnelen über Nacht im Kühlschrank auf - in einem Sieb über einem Topf. Wichtig: Die Tiere dürfen nicht im Wasser liegen. Bei großen und kleinen Garnelen können Sie die Eisglasur alternativ auch kalt abbrausen und die Tiere ein bis drei Stunden im Kühlschrank auftauen.
  • Verarbeiten. Verarbeiten Sie die Garnelen unmittelbar nach dem Auftauen. Stehen die Garnelen zu lange, vermehren sich die Keime.
  • Garen. Erwärmen Sie bereits gekochte Garnelen nur. Bei Hitze zerfallen sie sonst schnell. Rohe Garnelen sollten Sie ebenfalls nur kurz braten, kochen oder grillen.
  • Salzen. Geben Sie beim Kochen einen Esslöffel Salz auf einen Liter Wasser.
  • Vorteil Schale. Wenn Sie frische Garnelen mit Schale kaufen, dann lassen Sie diese am besten auch dran. So bleibt das Fleisch saftiger und hat mehr eigenen Geschmack. Beim Essen ist das Entfernen der Schale allerdings etwas lästig.
  • Schale knacken. Wenn Sie das Fleisch aus dem Chitinmantel holen wollen, ritzen Sie den Garnelenrücken mit einem scharfen Messer auf. Ohne Messer geht es allerdings auch: Nehmen Sie das Garnelenende in die eine Hand, drücken Sie mit der anderen Hand leicht auf den Mittelring des Vorderteils. Drehen Sie die Schalen gegeneinander, bis es knackt. Panzerende abziehen und fertig ist die geschälte Garnele.
  • Ohne Kopf. Entfernen Sie den Kopfteil immer vollständig. Bei Garnelen sitzen die Verdauungsdrüsen am Kopf. Darin steckt ein hohes Schadstoffpotential.
  • Entdarmen. Bei großen Garnelen können Sie aus ästhetischen Gründen auch den Darm entfernen. Schneiden Sie dazu die Garnele der Länge nach am Rücken auf und ziehen Sie den fadenförmigen Darm heraus. Bei kleinen Shrimps können Sie das Organ mitessen.
  • Frische prüfen. Verwenden Sie nur frische Garnelen. Wenn das Fleisch deutlich nach Fisch riecht, ist es nicht mehr frisch. Dann fasert es beim Garen aus und ist nicht mehr knackig.

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