Themenpaket Pflege und Versicherung Test

Rund 2,5 Millionen Menschen in Deutsch­land sind pflegebedürftig, Tendenz steigend. Betroffene und Angehörige müssen dann viele Entscheidungen treffen und Fragen beant­worten. Auch die Finanzierung von Pflege will geklärt sein. Die Experten der Stiftung Warentest haben daher ein Themenpaket geschnürt. Auf 87 Seiten finden Sie darin Tests und Reports zur gesetzlichen und privaten Pflege­versicherung, zur Entlastung von pflegenden Angehörigen und zu unterschiedlichen Möglich­keiten des Wohnens im Alter.

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TestThemenpaket Pflege und Versicherung22.08.2016
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Gesetzliche Leistungen verbessert

Die gesetzliche Pflege­versicherung bezahlt für die Pflege zu Hause oder im Heim. Wie viel Leistung jemand bekommt, hängt davon ab, in welche Pfle­gestufe ihn die Versicherung einordnet. Neu hinzugekommen sind Leistungen für Menschen, die zwar körperlich noch fit sind, aber nicht mehr alleine klar­kommen – zum Beispiel aufgrund einer Demenz­erkrankung.

  • Themenpaket Pflege. In diesem Themenpaket erfahren Sie nach dem Frei­schalten, auf welche gesetzlichen Leistungen Sie in welchem Fall Anspruch haben – und, was Sie tun müssen, um die Leistungen auch zu bekommen.
  • Individuelle Analyse. Wenn Sie es sich noch einfacher machen wollen, können Sie sich von den Experten der Stiftung Warentest eine individuelle Analyse anfertigen lassen (Kosten 16 Euro). So finden Sie pass­genau eine geeignete Pfleg­etagegeld­versicherung.

Was tun im Pflegefall?

Im Fall der Fälle reicht ein formloser Antrag bei der eigenen Krankenkasse oder privaten Kranken­versicherung aus – dann kommt ein Gutachter ins Haus, der den Umfang der Pflegebedürftig­keit fest­stellt. Auf diesen Gutachter­besuch sollten sich Pflegebedürftige und ihre Angehörigen aber gut vorbereiten. Denn davon hängt ab, in welche Pfle­gestufe jemand eingruppiert wird oder ob ein Hilfebedarf für Demenz­kranke anerkannt wird. In diesem Fall sind es meist die Angehörigen, die die Betreuung organisieren müssen.

Ebenfalls im Themenpaket Pflege und Versicherung: Wo pflegende Angehörige Unterstüt­zung finden:
zum Inhaltsverzeichnis.

Private Vorsorge mit einer Pfleg­etagegeld­versicherung

Die gesetzliche Pflege­versicherung bietet vielfältige Leistungen, deckt aber nur einen Teil der Kosten im Pflegefall. Schon in Pfle­gestufe I ist der tatsäch­liche Geldbedarf um mehrere hundert Euro im Monat höher als die gesetzlichen Leistungen. Mit einer privaten Pfleg­etagegeld­versicherung können Kunden die Finanzlücke im Pflegefall schließen. Finanztest hat solche Policen getestet und Qualitäts­urteile von sehr gut bis ausreichend vergeben.

Die Tests finden Sie im Themenpaket Pflege und Versicherung zum Inhaltsverzeichnis.

Geförderte Vorsorge taugt wenig

Themenpaket Pflege und Versicherung Test

Seit Anfang des Jahres 2013 zahlt der Staat 5 Euro Zulage im Monat, wenn jemand einen privaten Pfleg­etagegeld­tarif abschließt, der bestimmten Vorgaben genügt. Doch diese Versicherungen sind nicht geeignet, die Finanzlücke im Pflegefall zu schließen. Außerdem sind ihre Bedingungen in der Regel schlechter als in unge­förderten Tarifen. Ihr Vorteil ist: Jeder über 18, der noch nicht pflegebedürftig ist, bekommt einen solchen Vertrag. Die Versicherer dürfen niemanden wegen Krankheit oder Alters ablehnen.

Den großen Test mit allen Informationen zu den rein privaten Angeboten und den staatlich geförderten Policen finden Sie im Themenpaket zum Inhaltsverzeichnis.

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