Themenpaket Pflege und Versicherung Test

Sich um die Eltern zu kümmern, kann Zeit, Geld und Nerven kosten. Besonders dann, wenn man selbst noch voll im Beruf steht und sich um die eigenen Kinder kümmert. Drei von Hundert Menschen in Deutsch­land sind pflegebedürftig. Tritt die Situation ein, müssen Betroffene und Angehörige viele Entscheidungen treffen. Wir haben viele aktuelle Tests und Reports zum Thema zusammen­gestellt und erklären, wie Sie sich auf eine Pflegesituation vorbereiten können – und wo Sie Hilfe finden.

Wenn der „Pflegefall“ eintritt

Themenpaket Pflege und Versicherung Test

Manchmal kann es ganz schnell gehen – und ein Mensch ist plötzlich auf Pflege angewiesen. Aber auch dann, wenn die Pflegebedürftig­keit schleichend auftritt, stehen Betroffene und ihre Familie vor vielen Entscheidungen: Sollen sie die Wohnung barrierefrei umbauen – oder gleich umziehen? Und wenn ja: in eine Pflege-WG oder ins Pfle­geheim? Und wer bezahlt das alles? Das Themenpaket Pflege gibt Antworten auf die drängendsten Fragen und erklärt, wie man sich selbst auf eine Pflegesituation vorbereiten kann. Auf 99 Seiten haben wir die Artikel zusammen­gestellt, die in den letzten zwei Jahren in unseren Zeit­schriften test und Finanztest zum Thema Pflege erschienen sind:
Inhaltsverzeichnis Themenpaket Pflege

Pflege finanzieren

Pflege ist teuer. Im besten Fall helfen nahe­stehende Angehörige oder Freunde. Das jedoch ist nicht immer möglich. Häufig pflegen Familien gemein­sam mit dem Pflege­dienst und holen sich Unterstüt­zung. Dienste wie Essen auf Rädern oder Haus­halts­hilfen kosten aber eine Menge Geld. Im Themenpaket erklären wir,

  • wie Sie die Pflege finanzieren
  • welche Leistungen die gesetzliche Pflege­versicherung bietet
  • wie das Gutachten in der gesetzlichen Pflege­versicherung funk­tioniert
  • in welchen Fällen Kinder Unterhalt für ihre pflegebedürftigen Eltern zahlen müssen
  • für wen eine private Pflege­zusatz­versicherung infrage kommen kann
  • warum Pflege­zusatz­versicherte auch in Zukunft mit Beitrags­erhöhungen rechnen müssen.

Private Pflege­zusatz­versicherung

Im Themenpaket – als PDF abruf­bar – finden Sie auch unseren Test zu den Pfleg­etagegeld­versicherungen aus dem Jahr 2015. Die Test­ergeb­nisse sind dabei nicht auf die ab 2017 geltenden gesetzlichen Regeln über­trag­bar. Die Informationen können Ihnen aber helfen, eine Entscheidung darüber zu treffen, ob so eine Versicherung über­haupt für Sie infrage kommt.

Pflegende brauchen Entlastung

Pflege bedeutet weit mehr, als sich nur um das körperliche Wohl eines Menschen zu kümmern. Es gilt auch, den Pfle­geall­tag zu organisieren und sich als pflegender Angehöriger zu entlasten. Dazu gehört zum Beispiel, geeignete Hilfen wie den Pflege­dienst zu organisieren, mit Versicherungen und Behörden zu kommunizieren oder die Wohnung so umzu­bauen, dass der Pflegebedürftige künftig in der eigenen Wohnung bleiben kann. Unser Themenpaket zeigt,

  • wie pflegende Angehörige sich Zeit für die Pflege schaffen
  • wann und wie sie Pflege­unterstüt­zungs­geld erhalten
  • was eine Pflegeberatung bringt
  • wer Hilfe bietet und wie sich verschiedene Hilfs­angebote für einen leichteren Pfle­geall­tag kombinieren lassen
  • welche Vermitt­lungs­agenturen für osteuropäische Betreuungs­kräfte gute Arbeit leisten
  • welche Aufgaben die vermittelten Betreuungs­kräfte über­nehmen und
  • welche Renten­ansprüche pflegende Angehörige haben.

Gut wohnen im Alter

Für alte Menschen ist das Wohn­umfeld entscheidend – gerade wenn sie pflegebedürftig sind. Wichtig ist, dass es Menschen in der Nähe gibt, die Unterstüt­zung bieten. Das kann ehren­amtliche oder auch professionelle Hilfe sein. Die Experten der Stiftung Warentest stellen verschiedene Wohn­formen vor und erklären,

  • welche Fördermittel es für den barrierefreien Umbau der eigenen vier Wände gibt
  • welche Kriterien für das Wohnen im Pfle­geheim wichtig sind
  • wie es sich in einer Pflege-WG wohnt und
  • welche Leistungen die Pflegekasse hier über­nimmt.

Leistungen bleiben dieselben

Aufgrund der Anfang des Jahres in Kraft getretenen Pflegereform beziehen sich einzelne Artikel punktuell auf Leistungen für die bis Ende 2016 geltenden Pfle­gestufen. An der im Artikel erwähnten Leistung ändert das aber nichts. Sie ist weiterhin Teil der gesetzlichen Pflege­versicherung.

Individuelle Analyse wird über­arbeitet

Da viele Versicherer ihre Zusatz­tarife erst noch von Pfle­gestufen auf Pfle­gegrade umstellen, bieten wir Ihnen im Moment keine kosten­pflichtige Analyse der Pfleg­etagegeld­tarife an. Sobald die meisten Anbieter ihre Tarife umge­stellt haben, werden wir Ihnen die Analyse wieder anbieten. Auch eine neue Unter­suchung der Pflege-Zusatz­versicherungen wird es dann geben. Wenn Sie unseren test.de-Newsletter bestellen, informieren wir Sie, sobald die individuelle Analyse wieder online und der Test zum Thema erschienen ist!

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TestThemenpaket Pflege und Versicherung22.06.2017
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