Themenpaket Eng­lisch lernen Special

Wer sein Eng­lisch auffrischen möchte, hat viele Möglich­keiten. Ganz klassisch geht’s im Sprach­kurs. Doch auch mit Lernsoftware für den Computer oder auf Lernportalen im Internet lassen sich die Sprach­kennt­nisse verbessern. Das Themenpaket Eng­lisch lernen bündelt drei Tests zum Thema und verrät, welche Angebote wirk­lich weiter­bringen.

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SpecialThemenpaket Eng­lisch lernen21.11.2013
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Tutor Tim tadelt und lobt

Die Übung hat es in sich. Heißt es nun „You should have known better“ oder „You could have known better“? Probieren wir Ersteres. Noch ein Klick auf „Correction“ und schon meldet sich Tutor Tim zu Wort. „Not a single mistake“, lobt er den Schüler am Computer und lässt seine Augen­brauen spielen. „Excellent.“ Tim existiert nicht wirk­lich. Er ist virtueller Trainer der Lernsoftware von Digital Publishing, einem von acht aktuell getesteten Selbst­lern­programmen für Eng­lisch für Fort­geschrittene. Die Produkte im Test kosten zwischen 13 und 49 Euro.

Lernsoftware: Besser hören, lesen und verstehen

Eine gute Lernsoftware hat ihre Stärken beim Training von Hör- und Lese­verständnis. Selbst die Aussprache lässt sich mit ihr trainieren. So können die Nutzer bei Digital Publishing dank Sprach­erkennung sogar am perfekten „th“ feilen. Dafür nehmen sie sich beim Sprechen auf. Ein Diagramm zeigt an, inwieweit das Gesprochene noch von der optimalen Aussprache entfernt ist.

Sprach­kurse: Trainieren frei zu formulieren

Frei und flüssig formulieren – das lernt man aber selbst mit der besten Lernsoftware nicht. Das gelingt nur im Austausch mit anderen, zum Beispiel in einem Englischkurs. Der jüngste Test zeigte: Volks­hoch­schul­kurse ab rund 70 Euro sind nicht schlechter als bis zu 2 000 Euro teure Angebote von kommerziellen Sprach­schulen.

Lernportale im Internet: Software und Kurs aus einer Hand

Eine Alternative für Internetaf­fine sind Online-Lernportale. Ein gutes Portal bietet quasi Software und Kurs aus einer Hand, kombiniert Übungen zum Selbst­lernen und Unter­richt beim Lehrer im virtuellen Klassenraum. Und es bringt die Nutzer in Kontakt. Gut geeignet, um Eng­lisch in Wort und Schrift zu lernen.

Der Nachteil: Der Sieger im jüngsten Test von fünf Lernportalen kostet 49 Euro im Monat. Das lohnt sich nur für Fleißige, die sich mehr­fach pro Woche zum Üben einloggen und schnelle Lern­fort­schritte erzielen wollen. Wer lieber ohne Zeit­druck lernt, ist mit einer guten Lernsoftware besser bedient.

Themenpaket Eng­lisch lernen

Themenpaket Eng­lisch lernen Special

Das Themenpaket Eng­lisch lernen bündelt auf 16 Seiten die Ergeb­nisse der Tests von zwölf Eng­lisch­kursen, fünf Lernportalen und sieben Community­portalen im Internet und – ganz aktuell – acht Lernsoftware-Programmen für Eng­lisch. Es kostet 3 Euro.

Tipp: Weitere Angebote, eine Sprache zu lernen, etwa mit einer App oder Sprach­reise, zeigt der kostenlose Leitfaden Weiterbildung.

Übrigens: Wenn Sie nicht das gesamte Themenpaket erwerben wollen, können Sie die im Themenpaket enthaltenen Tests auch einzeln kaufen:

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