Themenpaket Einbruch­schutz Special

Wie Haus­besitzer und Mieter Einbrechern einen Riegel vorschieben können, zeigt unser Themenpaket Einbruch­schutz. Neben wert­vollen Tipps von Sicher­heits-Experten enthält das 57-seitige Themenpaket Test­ergeb­nisse zu Alarm­anlagen, Tür- und Fens­tersicherungen, Tresoren, Über­wachungs­kameras sowie Fahr­radschlössern – und verrät, wie Sie Ihre Wert­sachen am besten versichern. Ein Blick ins Themenpaket lohnt sich vor allem dann, wenn eine lange Urlaubs­reise ansteht.

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SpecialThemenpaket Einbruch­schutz25.10.2017
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Diebe sind faul und haben keine Zeit

Themenpaket Einbruch­schutz Special

Die meisten Einbrüche finden tags­über zwischen 10 und 22 Uhr statt.

Die gute Nach­richt zuerst: Fast jeder zweite Einbruchs­versuch ist erfolg­los – dank ausreichender Sicher­heits­technik und aufmerk­samer Nach­barn. Diebe sind faul, haben keine Zeit und hassen Lärm. So hebeln sie Fenster oder Terrassentür meist mit einem Schraubendreher oder Kuhfuß auf. Gelingt das nicht inner­halb von drei bis fünf Minuten, geben sie in der Regel auf und suchen sich ein neues Opfer.

Die schlechte Nach­richt: In der dunklen Jahres­zeit steigen Einbrecher häufiger ein. Darum ist der Herbst ein guter Zeit­punkt, um Haus und Wohnung wehr­haft zu machen.

So machen Sie das Haus einbruchs­sicher

Die Experten der Stiftung Warentest erklären, wie Sie Einbrechern wert­volle Minuten rauben und so Hab und Gut schützen können. Im Einfamilien­haus kann es sich lohnen, eben­erdige Fenster, Balkon- und Terrassentüren zu verstärken. Durch die steigen Einbrecher besonders häufig ein. Robuste Sicherungen haben wir in unserem Test Fens­tersicherungen gefunden. In Mehr­familien­häusern nehmen sich die Ganoven meist die Wohnungs­tür ins Visier, hebeln oder brechen sie auf. Querriegel und Vertikal­stangen, Kastenzusatz­schlösser und Bandsicherungen sollen die Tür verstärken. Welche Modelle Einbruchs­versuchen standhalten, zeigt unser Test von Türsicherungen.

Nach­rüsten zeigt Wirkung

Die Polizei­liche Kriminal­statistik für das Jahr 2016 belegt: Der Aufwand lohnt sich. Der Anteil erfolg­loser Einbruch­versuche war 2016 mit zirka 44 Prozent so hoch wie nie. Mit insgesamt rund 151 000 Einbrüchen ist die Zahl zwar immer noch sehr groß, sie ist aber wieder rück­läufig: 2015 lag sie noch bei 167 000. Als eine Ursache für den Rück­gang nennt das Bundes­kriminal­amt den privaten Einbruch­schutz.

Diese Tests enthält unser großes Themenpaket

Alarm­anlagen. Mit ihren Sirenen und Kameras schre­cken sie ab. Doch selbst das beste Modell zum Selbst­einbau zeigt Schwächen.

Tür­schlösser. In Mehr­familien­häusern greifen Einbrecher häufig Wohnungs­türen an. Im Test stießen wir auf wehr­hafte Schließ­zylinder und vergaben einmal die Note Sehr gut und dreimal Gut.

Stangen & Riegel. An Fens­tern, Balkon-, Terrassen- und Wohnungs­türen versperren sie die wichtigsten Zugangs­wege der Ganoven. Vier sehr gute Produkte haben wir hier gefunden.

Tresore. Ihr Stündlein schlägt, wenn der Dieb einge­drungen ist. Die Tester fanden vier Tresore, in denen Wert­volles sicher liegt: Sie sind sehr aufbruchsicher und lassen sich nur sehr schwer von der Wand lösen.

Über­wachungs­kameras. Unser Test zeigt die besten Kameras für drinnen und draußen. Vier Kameras schneiden gut ab, drei Geräte im Test sind mangelhaft: Sie bieten Angreifern aus dem Netz viele Einfalls­tore.

Fahr­radschlösser. Von 20 geprüften Fahr­radschlössern konnten in unserem Test nur fünf über­zeugen. Doch ein gutes Schloss gibt es schon für 30 Euro.

Fahr­radversicherung. Wir haben alle auf dem Markt befindlichen Policen für Fahr­räder und E-Bikes untersucht und verglichen, welcher Tarif sich für welches Rad lohnt. Unser Test zeigt, wann eine Fahr­radversicherung sinn­voll ist – und wann die Hausrat­police reicht.

Hausrat­versicherung. Wenn etwas gestohlen wurde, ersetzt die Hausrat­versicherung den Schaden. Doch bei Hausrat­policen gibt es einiges zu beachten. Güns­tige Tarife für den Schutz von Hab und Gut zeigt unsere Tabelle.

Was Einbrecher einlädt

Themenpaket Einbruch­schutz Special

Quelle: Einbruch-Report 2016 des Gesamt­verbandes der Deutschen Versicherungs­wirt­schaft

  1. Hohe Hecken und dichte Bepflan­zung
  2. Ein- und Aufstiegs­hilfen wie Geräteschuppen, Müll­tonne oder Carport
  3. Gekippte Fenster
  4. Tags­über geschlossene Roll­läden ohne Hoch­schie­besicherung
  5. Nicht abge­schlossene Türen und ein Schlüssel, der von außen steckt
  6. Schlüssel draußen versteckt, zum Beispiel im Blumentopf

Ratgeber Einbruch­schutz

Themenpaket Einbruch­schutz Special

Tür- und Fens­tersicherungen, Alarm­anlagen und moderne Smart Home Systeme – unser Ratgeber Einbruchschutz stellt Ihnen die besten Lösungen für Ihr Zuhause vor. Mit dem richtigen Wissen schaffen Sie mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Das Buch ist für 19,90 Euro im test.de-Shop erhältlich und enthält folgende Schwer­punkte:

Der Check: Schwach­stellen in Haus und Wohnung aufspüren und beseitigen.

Mecha­nische Sicherungen: Schutz von Türen und Fens­tern gezielt verstärken.

Elektronische Sicherungen: Anwesenheit simulieren, Alarm­anlagen, Kameras und die neusten Smart-Home-Lösungen.

Richtig absichern: Hausrat-, Wohn­gebäude­versicherung und der beste Schutz während des Hausbaus.

Feuer, Wasser, Sturm: Haus und Wohnung gegen Naturge­walten sichern.

Das Themenpaket Einbruch­schutz bieten wir seit dem 25. Oktober 2013 an. Es wurde seitdem regel­mäßig aktualisiert, zuletzt am 25. Oktober 2017.

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