Über­wachungs­kamera-Test

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Über­wachungs­kamera-Test Testergebnisse für 18 IP-Über­wachungs­kameras

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Profilbild Stiftung_Warentest am 21.09.2022 um 12:08 Uhr
Fehlalarme

Valerian_Florian: Im Testbericht thematisieren wir Fehlalarme nicht, aber es wurde beides untersucht: Das Auslösen durch Bewegungen von Menschen und von Tieren. Im "So haben wir getestet" schreiben wir dazu: "Zwei Experten prüften das Auslösen durch Bewegungen in mehreren Szenarien mit Menschen und Tieren. Zwei Experten bewerteten die Tonqualität von Mikrofon und Laut­sprecher und, sofern vorhanden, die Auslösung durch Geräusche."

Valerian_Florian am 19.09.2022 um 01:33 Uhr
Welch eine Enttäuschung!

Ich bin wirklich enttäuscht über den Test. Vor allem die Außenkameras. Das größte Problem sind die Fehlalarme, sodass man die automatische Benachrichtigung über die App ausstellt. Was wiederum die Sicherheit zunichte macht. Hier hätte ich gern gewusst, welche Außenkamera tatsächlich erkennt, ob da ein Einbrecher (Mensch) ist, ober ob eine Spinne ihr Netz vor der Kamera spannt (also wie anfällig die Kamera zu Fehlalarme ist). Außerdem ist die Reaktionszeit der Kameras zwischen Personenerkennung und Aufnahme und Meldung über die App wichtig. Erst über Rezensionen im großen Fluss wurde mir das Problem (vor allem bei Akkukameras) bewusst. Letztendlich bin ich nach dem Lesen des Artikels kaum schlauer über Außenkameras geworden.

NaturFan am 14.08.2022 um 23:03 Uhr
Blink mit lokaler Speicherung

Die von Ihnen nicht getestete Blink Outdoor Kamera erfüllt mit dem im System-Set mitgelieferten Blink Sync Module 2 den hier vielfach geäußerten Wunsch nach lokaler Speicherung per USB-Speicher. Das von Blink auch angebotene Cloud-Abo ist dann nicht erforderlich. Bildqualität (HD, Nachtsicht), Features (Zeiplan, Zonen etc.), Formfaktor (Mini, Lithium-Batterien) und Bedienung (App) etc. sind adäquat. Meine Frage nach einer zeitgemäßen Tierkamera im Garten (so weit das WLAN reicht) habe ich mir damit nun selbst beantwortet. :-)

EdTiy am 18.07.2022 um 13:16 Uhr
Das gibt es auch ohne Cloud direkt für FritzBx.

Ich habe vor einem Jahr länger recherchiert um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit gutem Datenschutz zu finden. Da gibt es doch tatsächlich einen deutschen Anbieter dessen Kamera einfach nur über ein Steuergerät in die FRITZ!Box gesteckt wird wo dann alle (gewünschten) Daten gespeichert werden.
Die Kamera hat auch Bewegungserkennung, kann bestimmte Bereiche ausblenden und auslösen wenn jemand klingelt. Das ganze klingelt dann auf meinem DECT Telefon oder auf dem Handy.
Keine Probleme mit Hersteller geht pleite und die Wolke funktioniert nicht mehr und so weiter… ich frage mich warum kleine Hersteller keine Chance bei Stiftung Warentest Tests haben - wahrscheinlich die Reichweite nicht hoch genug ist.
Ich würde dir gerne den Namen schreiben, aber dann wird vielleicht der Beitrag gelöscht. Tip: wie heißt das Go-Programm von Deep mind?

ltmick am 09.07.2022 um 22:44 Uhr
Nutzerkontozwang und Nutzbarkeit TP-Link Tapo u.a?

Liebe SW, danke, dass ihr dem vielfachen Wunsch nach einer Testaktualisierung nachgekommen seid. Ich habe den Artikel gelesen und stehe vor dem Kauf, verstehe aber etwas noch nicht:
- Wenn ich bspw. die tapo von tp-link kaufen wollte, so könnte ich die Daten auch NICHT in deren Cloud speichern, sondern bspw. auf meinem Server?
- Trotzdem schreibt ihr, dass ein Nutzerkontozwang gegeben ist. Ich muss also beim Hersteller registriert sein, um die Kamera vollumfänglich zu nutzen - auch wenn ich deren Cloud nicht zum Speichern verwende?
- Sollte ich kein Konto anlegen wollen oder der Hersteller pleite gehen oder den Support in ein paar Jahren aufgeben (soll ja vermehrt vorkommen, vgl. "Und plötzlich ist das Gerät unbrauchbar" vom 30.08.2021 auf Spiegel.de): Was bleibt dann noch von o.g. Kamera? Nicht nutzbar bzw. WAS ist nicht mehr nutzbar?
Ich bin nämlich überrascht, wenn man die Kameras nicht vollkommen autark nutzen können sollte und würde "peikifex" hier voll beipflichten.