So haben wir getestet

Test 2017

Im Test: 15 Sound­bars und 3 Sound­plates der mitt­leren bis oberen Preisklasse, von Mai bis Juli 2017 gekauft.

Die Preise ermittelten wir im August 2017 über­regional im Handel.

Ton: 60 %

Fünf Experten beur­teilten den Ton mit Musik und Sprache sowie bei Film­effekten. Stan­dardisierte Hörtests mit Klangbei­spielen wie Orchester und Rock sowie Dialoge und Film­szenen. Wir haben die Bewertung gegen­über den Tests 2014/15 verschärft. Zudem haben wir den maximalen Schall­druck im Bass­bereich gemessen: bei tiefen Frequenzen von 63 Hz und 100 Hz.

Hand­habung: 25 %

Zwei Experten und ein geschulter Nutzer beur­teilten die mitgelieferte und die im Internet verfügbare Gebrauchs­anleitung u. a. auf Voll­ständig­keit und Verständlich­keit. Die Juroren beur­teilten das Aufstellen, Anschließen und Inbetriebnehmen der Geräte, bei netz­werk­fähigen Modellen auch die Einbindung ins Heimnetz­werk. Unter dem Prüf­punkt Bedienen fassen wir neben der Bedienung (am Gerät, über die Fernbedienung und  über die App des Anbieters – wenn vorhanden) auch die Wirk­samkeit der Klang­steller und Klang­programme zusammen. Test mit und ohne App. Die Prüfer beur­teilten die Lesbarkeit und den Informations­gehalt der Anzeigen (Gerät, TV-Bild­schirm, App) sowie die Start­dauer beim Einschalten nach Netz­trennung, aus dem Standby und Netz­werk-Standby. Wir stoppten die Zeit bis zur Wieder­gabe.

Strom­verbrauch: 10 %

Den Strom­verbrauch bewerteten wir nach folgendem Nutzungs­profil: 4 Stunden Wieder­gabe und 20 Stunden Standby. An jedem zweiten Tag schalteten wir nach Wieder­gabe nicht auf Standby, sondern ließen die Abschalt­automatik wirken. Bei Sound­bars mit separatem Subwoofer haben wir die Summe des Strom­verbrauchs wie für zwei Geräte bewertet.

Vielseitig­keit: 5 %

Wir bewerteten die Anschlüsse und Schnitt­stellen, zum Beispiel WLan, Bluetooth, HDMI.

Daten­sende­verhalten: 0 %

Wir prüften, ob und in welchem Umfang die Apps (Android und iOS) Daten an Server im Internet sendeten. Als kritisch bewerten wir Daten, die für die Funk­tion über­flüssig sind.

Abwertung

Ab ausreichend (3,6) im Urteil Strom­verbrauch werteten wir das Qualitäts­urteil ab. Je schlechter das Urteil, desto stärker die Abwertung.

Test 2015

Im Test: 9 Sound­bars und 9 Sound­plates.

Einkauf: Juni bis Juli 2015.

Preise: Über­regionale Handels­erhebung im August 2015.

Alle Unter­suchungen und die Darstellung der Ergeb­nisse erfolgten in Anlehnung an den Test Sound­bars/Sound­plates in test 12/2014. Kern­stück der Unter­suchung ist ein ausführ­licher Hörtest mit Klassik, Rock, Sprache und Filmton.

Test 2014

Im Test: 10 Sound­bars und 9 Sound­plates. Als Besonderheit zusätzlich eine Sound­bar, die sich als Funk­laut­sprecher im Heimnetz­werk betreiben lässt.

Einkauf: Juli bis August 2014.

Preise: Über­regionale Handels­erhebung im September 2014.

Abwertungen

Lautete das Urteil im Hörtest Film mangelhaft, konnte der Ton maximal eine halbe Note besser sein. Das test-Qualitäts­urteil konnte höchs­tens eine halbe Note besser sein als die Bewertung für den Ton.

Ton: 60 %

Fünf Experten beur­teilten die Tonqualität für Stereo und Film. Stan­dardisierte Hörtests mit Klangbei­spielen (Orchester, Rock, Film­effekte) und Sprache (Hörspiel, Film­szenen). Der Hörraum entsprach den Vorgaben der DIN EN 61305 Beiblatt 1. Zusätzlich gemessen: maximaler Schall­druck im Bass­bereich bei 63 Hz und bei 100 Hz.

Hand­habung: 25 %

Zwei Experten und ein Nutzer beur­teilten die Gebrauchs­anleitung (Lesbarkeit, Verständlich­keit, Voll­ständig­keit) sowie das Aufstellen, Anschließen und Inbetriebnehmen der Geräte. Unter dem Prüf­punkt Bedienen subsumierten wir die Bedienung am Gerät und über die mitgelieferte Fernbedienung, die Wirk­samkeit und den Funk­tions­umfang der Klang­steller für Bässe und Höhen sowie der Klang­programme (z. B. Stadion oder Kino). Die Prüfer beur­teilten außerdem die Lesbarkeit und den Informations­gehalt der Anzeigen (am Gerät und auf dem Fernseh­bild­schirm) sowie die Start­dauer beim Einschalten nach Netz­trennung und aus dem Standby. Wir stoppten die Zeit bis zur Wieder­gabe.

Strom­verbrauch: 10 %

Wir bewerteten den Strom­verbrauch nach einem Nutzungs­profil: 4 Stunden Wieder­gabe und 20 Stunden Standby. An jedem zweiten Tag schalteten wir nach Wieder­gabe nicht auf Standby, sondern ließen die Abschalt­automatik wirken.

Vielseitig­keit: 5 %

Bewertung von Art, Vielfalt und Nutzen der Anschlüsse und Schnitt­stellen. Beispiel: USB und Bluetooth zur Wieder­gabe von Musikdateien.

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TestSound­bars09.11.2017
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