Test Fahr­radflick­zeug und Dicht­sprays Meldung

Fahr­radreifen platt? Flick­zeug hilft. Neben den traditionellen Flicken fürs Loch verspricht auch Dicht­spray, das Rad wieder flott­zumachen. Es wird einfach in den Schlauch gesprüht. Mit Spray spart sich der Fahrer sogar das Aufpumpen. Unsere Schweizer Part­ner­organisation K-Tipp hat Reifenflick­zeug geprüft.

Gute Flicken dichten auch größere Risse zuver­lässig ab

Bei Löchern bis zu 3 Milli­meter Durch­messer hat keines der getesteten Produkte versagt. In der Praxis haben die meisten Pannenreifen kleine Schad­stellen. An größeren Löchern scheiterten die Sprays von Nigrin und Zéfal jedoch. Gute Flicken dichten dagegen auch Risse bis 5 Milli­meter zuver­lässig ab.

Sprays teurer als Flickensets

Die auch in Deutsch­land angebotenen Flicken von Rema TipTop, Fischer und Lezyne sind gut. Die bequemen Sprays kosten etwas mehr als Flickensets. Dosen mit 100 Milliliter Inhalt sind ab rund 5 Euro zu haben und reichen für zwei Anwendungen. Sets mit bis zu sechs Flicken sind ab 2 Euro aufwärts zu haben.

Tipp: Den ausführ­lichen Testbe­richt finden Sie auf der Website von K-Tipp. Viele weitere Infos und Tipps zum Thema Fahr­rad finden Sie im test.de-Special Was Radler wissen müssen. Wie Sie Ihr Fahr­rad in Bus, Bahn und Flugzeug trans­portieren können, erklärt unser Special Fahrrad auf Reisen.

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