Vor unseriösen Stromvertragsangeboten am Telefon warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Anrufer fragen im Gespräch nach Konto- und Zählernummer, um ein Angebot zusenden zu können. Diese Angaben reichen, um beim bisherigen Stromversorger eine Bevollmächtigung zur Kündigung des Vertrags vorzutäuschen. Kurze Zeit später erhalten die Betroffenen kein Angebot, sondern eine Auftragsbestätigung. Am Telefon sollten deshalb keine persönlichen Daten preisgegeben werden – wenn ja, maximal die Anschrift.

Dieser Artikel ist hilfreich. 68 Nutzer finden das hilfreich.