Call by Call: Mit der richtigen Vorwahl viel sparen

Vor jedem Orts- oder Ferngespräch den günstigsten Anbieter wählen. Abrechnung erfolgt über die Telekom.

Der Vorgang ist recht simpel, dennoch nutzen ihn viele Telekom-Kunden nicht. Durch Eingabe einer Vorwahlnummer vor der eigentlichen Telefonnummer kann per Call by Call sowohl bei Orts- als auch bei Ferngesprächen Geld gespart werden. Wer zum Beispiel für ein Ferngespräch wochentags um 10 Uhr den günstigsten Call-by-Call-Anbieter wählt, kann im Vergleich zum T-Net-Grundtarif mehr als 80 Prozent sparen. Das Telefonat kostet dann nur noch 1,8 Cent statt 12,2 Cent pro Minute. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnung der Deutschen Telekom in der Rubrik „Beträge anderer Anbieter“. Call by Call ist bei häufiger Nutzung die beste Sparmöglichkeit, lohnt sich aber auch bei gelegentlicher Nutzung in Verbindung mit den Telekom-Spartarifen Calltime 120 oder xxl. Wochentags um 10 Uhr kostet ein Ferngespräch mit den Spartarifen der Telekom zwar nur 4,6 Cent, es verbilligt sich aber durch Call by call auf 1,8 Cent pro Minute.

Es gibt auch die Möglichkeit, sich auf einen Anbieter festzulegen und alle Ferngespräche über dessen Leitungen zu führen, ohne jeweils die Vorwahl einzugeben. Doch von diesem Preselection genannten Verfahren raten wir ab: Kein Anbieter hat durchgängig zu jeder Tageszeit die besten Tarife. Mit Call by Call sparen Sie mehr.

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