Freisprechanlagen: Von billig bis luxuriös

Wer sich fürs Auto eine Freisprecheinrichtung zulegt, geht zumindest rechtlich auf Nummer Sicher. Es gibt sie ganz billig oder ganz luxuriös, aber nicht alles ist zu empfehlen. So rät die Zeitschrift "test" von billigen Universallösungen zum Anschluss an den Zigarettenanzünder ab. Solche Anlagen werden auch vom ADAC an Mitglieder verkauft, haben aber oft eine so schlechte Übertragungsqualität, dass ihr Gebrauch sogar gefährlicher als das "Solo"-Handy sein kann. Nur bedingt empfehlenswert sind Handys in einer Halterung mit Headset. Zufriedener waren die Tester mit fest installierten Einrichtungen, wobei solche, die auf Zuruf wählen, am besten wegkommen. Kostenpunkt: leider bis zu 950 Mark. Unterm Strich fährt man am besten ohne Telefon und hört später die Mailbox ab.

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