So haben wir getestet

Im Test: 25 Grün­tees, darunter 9 Bioprodukte.

Einkauf der Prüf­muster: Mai 2015. Alle Ergeb­nisse und Bewertungen beziehen sich auf Proben mit dem angegebenen Mindest­halt­barkeits­datum (MHD).

Preise: Anbieterbefragung im August 2015.

Abwertungen

Das Urteil Schad­stoffe konnte nicht besser sein als das jeweils schlechteste Einzel­urteil für Pyrrolizidinalkaloide, Anthrachinon, PAK, Mineral­ölbestand­teile, Nikotin oder Pestizide.

Unter­suchungen

Rück­stände an Pestiziden bestimmten wir in Anlehnung an ASU. Nach der BfR-Methode analysierten wir mittels LC-MS/MS den Gehalt an 28 verschiedenen Pyrrolizidinalkaloiden und deren N-Oxiden. Anthrachinon bestimmten wir in Anlehnung an ASU mittels GC-MS/MS, Mineral­ölbestand­teile (MOSH, MOAH) mittels LC-GC/FID. Auf PAK prüften wir mittels GC-MS und berechneten die Summe der PAK-4. Nikotin bestimmten wir mittels LC-MS/MS in Anlehnung an ASU, die Radio­aktivität mittels Gamm­aspekt­rometrie. Ergänzend bei den am stärksten belasteten Tees: Prüfung auf MOSH und MOAH in der Verpackung sowie auf PAK, MOSH und MOAH im Aufguss.

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