Immer flüssig: Geld zur ständigen Verfügung

Tagesgeldkonten und Geldmarktfonds im Vergleich.

Angebote

Vorteile

Nachteile

Geldmarktfonds sind Investmentfonds, die bis zu 100 Prozent in Bankguthaben und so genannte Geldmarktpapiere investieren. Dazu zählen fest- oder variabel verzinste Papiere mit kurzen Lauf- oder Restlaufzeiten.

Es gibt keine Mindestanlagedauer, keine Kündigungsfristen und nur ein sehr geringes Verlustrisiko.

Sie bringen nur magere Renditen. Für einige Fonds gelten ­hohe Mindestanlagesummen. Es fallen Kosten für das Depot und für die Fondsverwaltung an, die die Rendite schmälern.

Tagesgeldkonten sind verzinste Konten. Überweisungen sind meist nur zwischen einem Referenzkonto und dem Tagesgeldkonto möglich.

Das Geld ist ohne Kündigungsfrist täglich verfügbar. Die Verzinsung liegt bei einigen Angeboten deutlich über dem Interbankenzinssatz. Es gibt kein Verlustrisiko.

Die Bank kann die Zinsen jederzeit senken. Als Girokonto mit Zahlungsverkehr lässt sich das Konto nicht nutzen.