Tages­geld der Barclays Bank

Test­kommentar

Inhalt
  1. Überblick
  2. Test­kommentar

Das Tages­geld der Barclays Bank ist ein attraktives und gut verzinstes Angebot. Für Anleger, die ihr Geld täglich verfügbar haben wollen und darüber hinaus einen guten Zins erwarten, ist Barclays Leitzins­Plus-Tages­geld ein interes­sante Offerte. Wer aber jetzt schon weiß, wie viel Geld er in den nächsten Jahren sicher entbehren kann, sollte es auf ein Fest­geld­konto legen. Für eine feste Lauf­zeit von drei Jahren ohne Kündigungs­möglich­keit zahlt die österrei­chische VTB Direkt­bank aktuell 4 Prozent effektive Zinsen pro Jahr. Weitere gute Zins­angebote mit längeren Lauf­zeiten ohne Kündigungs­möglich­keit verrät der Produktfinder Festgelder und Sparbriefe 1 bis 10 Jahre.

17 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

lupusle am 19.04.2012 um 14:33 Uhr
Keine Probleme mit der Kontofuehrung

Zur Relativierung des Gesamteindruckes möchte ich anmerken, dass ich, belegt durch mehrere Transaktionen in beide Richtungen, bisher keinerlei Probleme mit der Kontofuehrung feststellen konnte. Am Folgetag waren die Überweisungen auf meinem Referenzkonto. Ich habe mehrere Tagesgeldkonten (z.B. Bank of Scotland, Moneyou), die aus meiner Erfahrung in puncto Überweisungszeit / Wertstellung keine Vorzüge vorwiesen. Durch die frühzeitige Kontoeröffnung ergab sich nun der von mir spekulierte Vorteil in der Verzinsung non weiterhin 1,75 % über dem Leitzins in den nächsten 3 Jahren.
Auch als umweltbewusster Mensch mit aktiven Maßnahmen halte ich den moralischen Aspekt (Lebensmittelspekulationen) in diesem Bereich für weniger ausschlaggebend. Die anderen Institute haben keinen Heiligenschein. Die Ursachen sind komplizierterer Natur.
Ich hoffe selbstverständlich, dass die für mich bisher problemlose Anlage bei BARCLEYS weiterhin Bestand hat. Tja - wo gibts denn die totale Sicherheit?

widola am 09.03.2012 um 17:16 Uhr
Servicewüste Barclays Bank 3

am 06.02.2012 habe ich für mich und meine Frau jeweils per PostIdent ein Tagesgeldkonto beantragt. Während mein Konto bereits 2 Tage später freigeschaltet war, wartet meine Frau noch heute auf die Kontofreischaltung.
Mehrere Anrufe bei der Servicehotline (Rückrufe wurden zwar jeweils zugesagt, erfolgten aber nicht!) waren ebenso erfolglos.
Eine Mailanfrage vom 01.03. wurde überhaupt nicht beantwortet.
Solch einen ignoranten Service wie bei dieser Bank habe ich noch nirgends erlebt.
Obwohl ich bereits seit 1991 das Kreditkarten-Doppel von Barclays habe, werde ich denmnächst meine Gechäftsbeziehungen zu diesem absolut serviceunfreundlichen Unternehmen kündigen.

Magritte am 05.03.2012 um 17:44 Uhr
Servicewüste Barclays Bank 2

... Probieren Sie doch mal, Geld auf Ihr Referenzkonto zu überweisen (laut Aussage eines Hotline-Mitarbeiters bin ich wohl nicht der Erste, bei dem das nicht klappen mag). Machen Sie zur Sicherheit einen Screenshot von dem Buchungseintrag und heben Sie die SMS mit der mTAN auf, warten Sie maximal drei Tage – danach rufen Sie die Hotline an „Geben Sie uns bitte auch Ihre Handynummer!“ (Aber wundern Sie sich nicht darüber, dass Ihre Konto- und Ihre Handynummer bei jedem Anruf neu abgefragt werden…). Nach einem weiteren Tag setzen Sie ein Schreiben auf: verlangen Sie 5,12% Verzugszinsen (5% über dem Basiszinssatz) und kündigen Sie die Einschaltung der zuständigen Aufsichtsbehörde an (laut AGB ist das die englische „Financial Services Authority“, nicht die deutsche BaFin) Viel Erfolg!

Magritte am 05.03.2012 um 17:43 Uhr
Servicewüste Barclays Bank 1

Sollten Sie die Berichte über Nahrungsmittelspekulationen der Barclays Bank (vgl. Public Eye Global Award 2012) und der Forumsbeitrag von „masucci“ nicht von dem angepriesenen Tagegeldkonto abgeschreckt haben, dann lesen Sie jetzt weiter: Am 27.2. habe ich Geld auf mein „Referenzkonto“ zurück überwiesen – erst nach 8 Tagen ist es angekommen! Die Beileidsbekundungen der ahnungs- und auch hilflosen Hotline auf meine zahlreichen Anrufe („Sie werden umgehend zurückgerufen, das geht auf dem Expressweg!“) können Sie nicht ernst nehmen: Auf einen Rückruf warte ich bis heute vergeblich. Am 2.3. habe ich dann ein Einschreiben und eine sehr ernste Email verfasst (siehe unten) – erst das brachte Bewegung in die Buchung.
Eine Antwort oder gar eine Entschuldigung habe ich natürlich auch darauf nicht erhalten aber mein Geld war am 5.3. endlich wieder auf dem Girokonto. Mein Tipp für Menschen mit viel viel Zeit: ...

Winfried am 23.02.2012 um 18:09 Uhr
Vollmacht + britische Einlagensicherung

- Eine gemeinsame Kontoführung (z.B. Eheleute) ist nicht möglich, eine erteilte Vollmacht ist nur mit Einschränkungen möglich.
- Die Sache mit dem Einlagensicherungsfond ist m.E. etwas oberflächlich beschrieben. Falls ein Pleitefall eintritt, muß der deutsche Anleger sich sein Geld erst einmal beim britischen Einlagensicherungsfond holen. Mit was für Mühen, Zeitaufwand und Kosten das verbunden sein mag, ist kaum abschätzbar.
Die so überaus positiv wirkende Einschätzung von test.de verleitet zu vorschnellem Handeln, ist das gewollt?