Unser Rat

Direkt­bank. Die besten Zinsen für Tages- und Fest­geld gibt es bei Direkt­banken, die ihre Geschäfte per Internet, telefo­nisch oder per Post führen. Bei den Spitzenreitern dieses Bank­typs bekommen Sie regel­mäßig mehr Zinsen als bei den besten Filial­banken.

Lauf­zeit. Legen Sie zurzeit nicht länger als drei Jahre an. Dann können Sie auf steigende Zinsen schneller reagieren. In diesem Jahr stiegen die Zinsen an, weil die Europäische Zentral­bank zweimal den Leitzins erhöhte.

Identifizierung. Erkundigen Sie sich, wie die Identifizierung Ihrer Person für die Konto­eröff­nung bei der Direkt­bank abläuft. Besonders sicher ist das Post-ident-Verfahren, für das Sie mit Ihrem Ausweis und den Konto­eröff­nungs­unterlagen in eine Post­filiale gehen.

Referenz­konto. Fragen Sie nach, ob die Bank mit Ihnen ein Referenz­konto vereinbart, sodass Sie nur von dort auf Ihr Spar­konto über­weisen können und Auszahlungen auch nur dorthin möglich sind. Ein Referenz­konto – meist das Giro­konto – verhindert, dass Rück­über­weisungen auf ein falsches Konto umge­leitet werden können.

Einlagensicherung. Vor der Konto­eröff­nung sollten Sie die Bank fragen, wie Ihre Einlagen gesichert sind. Die Einlagensicherung ersetzt Ihnen Ihr Erspartes, wenn die Bank pleite­geht.

Neukunden. Viele Banken locken mit Einstiegs­zinsen, die nur für Neukunden gelten und meist Haken haben (siehe Tabelle „Tagesgeldangebote für Neukunden“). Über­legen Sie, ob sich dort der Aufwand für ein neues Konto über­haupt lohnt.

Tipp: Alle Tages- und Fest­geld­angebote finden Sie in unserem Produktfinder Zinsen.

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