Tipps für eine gesunde Ernährung

Gesund und abwechslungsreich zu essen, ist gar nicht so schwer. Generell gilt ...

  • Pausen. Hören Sie auf Ihren Körper und achten Sie auf Ihr Sättigungsgefühl. Denn wer ständig nascht, ist nie hungrig. Esspausen von zwei bis drei Stunden zwischen zwei Mahlzeiten sind aber wichtig, damit der Magen in Ruhe arbeiten und verdauen kann.
  • Hauptmahlzeiten. Drei feste Hauptmahlzeiten pro Tag sollten es sein.
  • Zwischendurch. Als Snacks für zwischendurch eignen sich am besten Obst und Gemüse. Davon sollten es täglich mindestens fünf Portionen sein. Achten Sie hierbei auf Saisonware, die ist meist weniger stark belastet als importierte Ware. Am besten eignen sich Bio-Obst und –Gemüse.
  • Tierisches. Auch mageres Fleisch und Fisch dürfen öfter auf den Teller.
  • Fette. Verwenden Sie anstatt tierischer besser pflanzliche Fette und Öle. Diese enthalten mehr gesunde einfach und mehrfach gesättigte Fettsäuren.
  • Nudeln, Brot & Co. Greifen Sie lieber zu Vollkorn- als zu Weißmehlprodukten. Die halten wegen ihres hohen Ballaststoffanteils länger satt.
  • Sünden. Süßes, Fettes und Alkohol sollten nur in Maßen genossen werden.
  • Trinken. Wichtig zudem: viel trinken. Zusätzlich zum Essen sollten es 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag sein. Besonders geeignet sind Wasser, ungesüßter Tee und Saftschorlen. Achtung: Milch, Joghurtdrinks oder unverdünnte Säfte eignen sich wegen ihres vergleichsweise hohen Kaloriengehalts nicht als Durstlöscher. Sie sind schon eher eine kleine Zwischenmahlzeit.
  • Genuss. Und: Nehmen Sie sich Zeit zum Essen und genießen Sie es. Wer schlingt, verdrückt größere Portionen, denn das Sättigungsgefühl setzt erst nach ca. zwanzig Minuten ein.

Diese und viele weitere nützlich Tipps finden Sie auch im Special Gesunde Ernährung oder in unserem Podcast zum Tag der gesunden Ernährung.

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