Tätowier­farben

So haben wir getestet

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Inhalt

Im Test: Exemplarische Auswahl von je 5 roten und schwarzen Tätowier­farben, die online in Deutsch­land erhältlich waren.
Einkauf: April 2014.
Preise: Von uns bezahlter Einkaufs­preis.

Kenn­zeichnung

Drei Experten über­prüften Lesbarkeit und Kenn­zeichnung gemäß Tätowier­mittel-Verordnung (TätoV), Resolution ResAP (2008), EU-Kosmetik-Verordnung und Fertigpackungs­ver­ordnung.

Schad­stoffe

Poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe (PAK) in Anlehnung an ZEK 01.4–08 (GC-MS nach Extraktion). Anorganische Substanzen: Prüfung auf Arsen, Barium, Beryllium, Blei, Kadmium, Chrom VI, Cobalt, Eisen, Kupfer, Nickel, Queck­silber, Strontium, Zink erfolgte mittels ICP-OES. Diese Prüfungen ergaben keine Bean­standungen: ICP-MS nach Mikrowellen­aufschluss. Freies Form­aldehyd in Anlehnung an K 84.00–7 (EG) geprüft, flüchtige organische Verbindungen mittels HS-GC-MS-Scree­ning geprüft.

Chemische Prüfungen

Konservierungs­mittel: Geprüft wurde auf Phenoxyethanol, Methylisothiazolinon, Benzoesäure, Benzylisothiazolinon mittels HPLC-UV nach Extraktion.

Verbotene Inhalts­stoffe

Wir haben keine der folgenden Stoff­gruppen gefunden. Azofarb­stoffe: Bestimmung in Anlehnung an DIN EN 14362–1 mittels HPLC-MS mit Reduktion. Primäre aromatische Amine: Bestimmung in Anlehnung an DIN EN 14362–1; Bestimmung mittels HPLC-MS ohne Reduktion. Dispersions­farb­stoffe: Bestimmung in Anlehnung an DIN EN 71–7 mittels LC/MS (DAD).

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produktrueckrufe.de am 31.03.2016 um 12:54 Uhr
Quelle für verunreinigte / belastete Tattoofarben

Quelle hat sich geändert in: http://bit.ly/20ZE6JL

produktrueckrufe.de am 26.07.2014 um 14:54 Uhr
Quelle für verunreinigte / belastete Tattoofarben

Einen (relativ) aktuellen Gesamtüberblick verunreinigter / belasteter Tattoofarben bietet das EU-Schnellwarnsystem "RAPEX". Wenn auch nur in englischer Sprache verfügbar, so sind zumindest die wesentlichen Details zu Produkten und Risiken ausreichend verständlich http://bit.ly/1rQNakM