Tablett-PC im Test Meldung

Tablett-PCs sind eine neue Computervariante. Modelle wie das von uns geprüfte von Acer aus der Serie TravelMate C100 ähneln einem Notebook. Aber: Der Bildschirm kann wie ein Tablett von der Tastatur weggedreht werden und ist berührungsempfindlich. So lässt er sich mit dem beiliegenden Stift wie ein Blatt Papier beschreiben. Und diese Notizen, egal ob Druck- oder Schreibschrift, können via Tastatur nachbearbeitet werden.

Trotz der neuen Anwendung sind viele Tablett-PCs leistungsschwach. Der TravelMateC100 etwa hat beim stolzen Preis von rund 2 300 bis 2 500 Euro – je nach Modell – ein kleines 10,4-Zoll-Display und einen älteren Pentium-3-Prozessor mit 800 MHz. Viele Computerspiele laufen da nicht. Tablett-PCs haben meist auch gar kein Disketten- oder CD-Rom-Laufwerk. Das lässt sich zwar extern anschließen. Doch dafür muss eine Steckdose in der Nähe sein – und schon ist es vorbei mit der Mobilität.

Fazit: Tablett-PCs wie der Acer eignen sich für alle, die wie Ärzte bei der Visite oder Manager in Meetings Handschriftliches umgehend ohne viel Aufwand im PC speichern und dort nachbearbeiten möchten. Außerdem lässt es sich mit dem Tablett-PC bequem im Internet surfen. Wer gelegentlich Videos bearbeiten oder Spiele laden will, ist mit einem herkömmlichen Notebook besser bedient.

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