Tabletbrowser Meldung

Finger­fertig. Mobile Browser für Tablets müssen sich gut mit dem Finger bedienen lassen.

Bequemer gehts nicht: Mit dem Tablet auf der Couch nach­sehen, was gerade im Fernsehen läuft oder online einen Platz beim Lieblings­italiener bestellen. Doch trotz zahlreicher Spezial-Apps laufen viele Anwendungen auf den flachen Computern noch immer über den Internet­browser. Per Finger­zeig und Wisch­geste bequem durchs Internet browsen, das funk­tioniert auf dem Tablet nur mit dem richtigen Programm.

Nicht die selbe Technik

Anders als auf dem PC oder Notebook, müssen die Programme auf dem Tablet für die Bedienung mit dem Finger optimiert sein. Ein weiterer wesentlicher Unterschied zu den großen Browser-Brüdern auf den stationären Geräten: Die mobilen Betriebs­systeme Android und iOS stellen tech­nisch andere Anforderungen, die Technik hinter der Programm­oberfläche ist deshalb nicht dieselbe wie auf dem PC.

Browser für Android-Nutzer
Browser für iOS-Nutzer

Chrome und Safari sind Stan­dard

Wer ein Tablet kauft, kann mit dem vorinstallierten Browser sofort lossurfen:

Safari. Apples iPads mit dem iOS-Betriebs­system sind mit Safari ausgestattet. Diesen Browser gibt es auch in einer Variante für Apples Computer-Betriebs­system MacOS.

Chrome. Besitzer eines Android-Tablets, wie den aktuellen Spitzenmodellen Samsung Galaxy Note 10.1 und Samsung Galaxy Tab 10.1, finden Chrome bereits vorinstalliert. Googles Browser ist platt­form­über­greifend auf allen Wind­ows-, MacOS-, Android- und iOS-Geräten einsetz­bar. Nutzer, die eine Fülle an unterschiedlichster Hard­ware mit sich herum­tragen, könnte Chrome daher besonders interes­sieren, weil sie auf allen Geräten eine ähnliche Bedien­oberfläche antreffen. Zudem können sie ihre Favoriten, den Browser­verlauf und die gerade geöff­nete Internetseite miteinander abgleichen, was den lückenlosen Über­gang zwischen PC, Smartphone und Tablet erleichtert.

Opera. Ist bei Android-Nutzern ebenfalls beliebt. Sein Vorteil beim Surfen im mobilen Daten­netz: Er kann den Daten­umfang von Webseiten verkleinern und schont so das Daten­volumen des Nutzers. Damit Opera diesen Service bereit­stellen kann, muss der Anbieter aber wissen, welche Seiten Internetsurfer ansteuern. Nicht jedem dürfte das gefallen.

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