Bild­strecke Herstellung

Näherei und Qualitäts­kontrolle

T-Shirts Unter­nehmens­ver­antwortung Test
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Die Recherchen führten uns in Fertigungs­stätten in zehn Ländern, darunter Nähereien in Osteuropa, Indien und Bangladesch. Dort entsteht das eigentliche T-Shirt: Der Stoff wird mithilfe von Schablonen zuge­schnitten und anschließend genäht.

Weitere Arbeits­schritte sind das Bügeln und die Qualitäts­kontrolle, etwa darauf, ob die Nähte und die Form stimmen. Außer­halb Europas sind die Mindest­löhne für Nähe­rinnen sehr nied­rig. Dazu müssen sie dafür hart arbeiten: Eine 48-Stunden-Woche und Über­stunden sind die Regel.

Stoff­herstellung und Färberei

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Bis zum fertigen gefärbten Stoff braucht es viele Arbeits­schritte. Nach Ernte und Reinigung der Baumwolle wird aus dieser der Garn gesponnen, mit Maschinen werden dann Gewirke hergestellt. In der Färberei bekommen die Stoff­rollen ihren Farb­anstrich, beispiels­weise in großen Kesseln.

Wir bekamen neun Färbereien zu Gesicht, darunter in Deutsch­land, Portugal und der Türkei. Färbereien gelten als kritisch, da Chemikalien zum Einsatz kommen. Schutz­kleidung ist deshalb vorgeschrieben. Die meisten T-Shirts im Test wurden mit Reaktivfarb­stoffen gefärbt, einige Hersteller orientierten sich am Global organic textile stan­dard (Gots), der nur bestimmte Farb­stoffe zulässt. Die Qualität eines gefärbten Stoffs lässt sich unter anderem über eine Licht­prüfung testen.

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